Digital Blog

Die ZD.BB-Partner stellen sich vor – Das Herman Hollerith Zentrum

In regelmäßigen Abständen möchten wir die ZD.BB-Partner vorstellen, um einen besseren Überblick zu bieten, wer alles beim ZD.BB mitwirkt. In diesem Beitrag stellen wir das Herman Hollerith Lehr- und Forschungszentrum (HHZ) der Hochschule Reutlingen mit Sitz in Böblingen vor.

Die Digitalisierung und der mit ihr Verbundene digitale Wandel ist eines der aktuell wichtigsten Themen für die Region Stuttgart. Aus diesem Grund hat der Landkreis Böblingen gemeinsam mit dem HHZ, dem Softwarezentrum Böblingen/Sindelfingen, der Star Cooperation, der LGI Logistics Group International sowie dem Coworking Space Herrenberg das Zentrum Digitalisierung Landkreis Böblingen (ZD.BB) als einen von zehn regionalen Hotspots der Digitalisierung initiiert.

Das HHZ ist direkt an der Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis angesiedelt. Dabei bietet der Verbund aus Unternehmen und Hochschulen innovative Lehrkonzepte und exzellente Forschung im Bereich der Wirtschaftsinformatik. Gemeinsam mit der der Universität Stuttgart und weiteren Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft werden relevante Teilfragen im Bereich der Wirtschaftsinformatik in Forschung und Lehre besetzt. Zum Profil des HHZ als Graduate School gehören Lehrprogramme für den Master of Science sowie das Forschungszentrum als koordinierende Forschungsorganisation für kooperative Forschungsprojekte.

Das HHZ greift mit den Masterprogrammen Digital Business Engineering und Digital Business Management wichtige Innovationsbereiche der Wirtschaftsinformatik auf und verknüpft sie mit wesentlichen Perspektiven der aktuellen Forschung: Digital Business & digitale Transformation, Unternehmens- und Softwarearchitekturen für Services & Cloud Computing, Semantik-Unterstützung, Management von Geschäftsprozessen, Performance Management, Big Data Management & Analytics, Telematik & Internet of Things. Das HHZ verfolgt dabei ausdrücklich einen interdisziplinären Ansatz und fokussiert eine Verbindung von Business und IT.

Durch die enge Anbindung von Partnerunternehmen des HHZ wird ein hoher Praxisbezug gewährleistet. Unternehmerische Fragestellungen der Wirtschaftsinformatik werden praxisrelevant auf strategische Forschungsthemen eingegrenzt und im Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis erforscht. Dabei steht das individuelle Forschungsinteresse der Unternehmenspartner im Fokus. Relevante Forschungsfragen werden aus dem Blickwinkel der Industrie entwickelt und mit Methoden der globalen Spitzenforschung bearbeitet. Dabei werden Studierende und Doktoranden aktiv in die kooperative Forschung eingebunden.

Das Herman Hollerith Lehr- und Forschungszentrum (HHZ) bündelt die wissenschaftliche Leistung der Fakultät Informatik der Hochschule Reutlingen und befasst sich intensiv mit Kernfragen der digitalen Transformation. Dabei ist das HHZ in die Strukturen der Hochschule Reutlingen, das Reutlingen Research Institute und die Fakultät Informatik eingebunden.

 

Weitere Informationen zu den Leistungen des HHZ finden Sie unter https://www.hhz.de/home/.

Digitalisierung vor Ort erlebbar machen: Rückblick auf das Popup Labor in Renningen

Am Donnerstag, den 29. Juli, endeten neun Tage voll neuer Eindrücke, spannender Konzepte und anregender Gespräche beim Popup Labor in Renningen. Unternehmen und Interessierte aus Renningen und dem gesamten Landkreis Böblingen konnten während dieser Zeit eine Fülle von Veranstaltungen rund um die Themen Innovation und Digitalisierung erleben. Die Renninger Wirtschaftsförderung initiierte die Veranstaltungsreihe gemeinsam mit dem ZD.BB und den Senioren der Wirtschaft e.V.

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Digitalisierung im Handwerk

Das Handwerk mit seinen vielen kleinen und mittleren Unternehmen, oftmals als Familienbetriebe geführt, ist ein Grundpfeiler der Wirtschaftskraft in Baden-Württemberg. Traditionelle Handwerkskunst und Innovation gehen in diesen Unternehmen Hand in Hand. Der digitale Wandel ist auch im Handwerk eines der prägendsten Zukunftsthemen.

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Digitaltag 2021: „Digital für alle“ mit Workshops rund um digitale Unternehmenskonzepte, Ausbildung 4.0 und Künstliche Intelligenz

Online-Shopping, digitaler Distanzunterricht oder das Zoom-Meeting im Freundeskreis: In der Corona-Pandemie hat die Digitalisierung endgültig Einzug in unseren Alltag gehalten. Mit dem Ziel, digitale Teilhabe für alle zu fördern, haben sich 27 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Verwaltung, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Wohlfahrt in der Initiative „Digital für alle“ zusammengeschlossen. Am 18. Juni richtet das Bündnis den zweiten Digitaltag mit bundesweit mehr als 500 Veranstaltungen aus.

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