FAQ

Hier finden Sie viele Antworten auf Ihre Fragen zum Thema Digitalisierung
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Fragen zur Begriffsklärungen und Basiswissen

Die Digitalisierung steht für den digitalen Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft. Digitalisierung bezeichnet technisch betrachtet die Umwandlung analoger Informationen in digitale Formate zum Zweck der digitalen Speicherung und Weiterverarbeitung. Digitalisierung betrifft alle Lebensbereiche, im Unternehmen lassen sich vielfältige Bereiche digitalisieren:
– Digitalisierung interner Prozesse und Kommunikation (z.B. Buchhaltung, interne Chatgruppen)
– Digitalisierung externer Prozesse und Kommunikation (z.B. Online-Shop, Chat-Bots)
– Digitalisierung des eigenen Geschäftsmodells oder von Teilen des Geschäftsmodells
Unternehmen wie Uber oder AirBnb machen vor, wie rein digitale Geschäftsmodelle erfolgreich funktionieren können. Aber auch für kleine Unternehmen oder den Mittelstand gibt es viele Möglichkeiten, das eigene Geschäftsmodell zu erweitern oder für eine digitale Zukunft neu auszurichten. In unseren Weiterbildungs- und Innovationsworkshops erfahren Sie, wie Sie neue Geschäftsmodelle mit Mehrwert für Ihre Kunden entwickeln und diese in Ihrem Unternehmen umsetzen. Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung. 
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Künstliche Intelligenz (KI) oder im Englischen Artificial Intelligence (AI) bezeichnet ein Teilgebiet der Informatik. Informationssysteme werden mit Algorithmen und Computerprogramme so gestaltet, dass sie eigenständig in der Lage sind, Probleme zu lösen und sich weiterzuentwickeln. Auch für kleine und mittlere Unternehmen wird der Einsatz von KI im Unternehmen immer interessanter, bei Fragen dazu hilft unser KI-Lab weiter.

Als Internet der Dinge (englisch Internet of Things, kurz: IoT) wird die Vernetzung von internetfähigen, intelligenten Geräten bezeichnet. Diese Geräte, inzwischen oftmals mit intelligenter Software ausgestattete Alltagsgegenstände, kommunizieren untereinander, sammeln und analysieren Daten und auomatisieren Prozesse selbständig.

KMU ist die Abkürzung für „Kleine und mittlere Unternehmen“: Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen werden in der EU-Empfehlung 2003/361 definiert. Danach zählt ein Unternehmen zu den KMU, wenn es nicht mehr als 249 Beschäftigte hat und einen Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen € erwirtschaftet oder eine Bilanzsumme von maximal 43 Millionen € aufweist.

KMU-Schwellenwerte der EU seit 01.01.2005:
– kleinst: bis 9 Beschäftigte und bis 2 Millionen Umsatz €/Jahr und/oder bis 2 Millionen Bilanzsumme €/Jahr
– klein: bis 49 Beschäftigte und bis 10 Millionen Umsatz €/Jahr und/oder bis 10 Millionen Bilanzsumme €/Jahr
– mittel: bis 249 Beschäftigte und bis 50 Millionen Umsatz €/Jahr und/oder bis 43 Millionen Bilanzsumme €/Jahr

Quelle: https://www.ifm-bonn.org/definitionen/kmu-definition-der-eu-kommission (Stand 29.01.2021)

Die Region Stuttgart umfasst die Landkreise Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg, den Rems-Murr-Kreis sowie die Landeshauptstadt Stuttgart. 2,8 Millionen Menschen leben in der Region Stuttart, die eines der wirtschaftsstärksten Zentren Europas ist.

Fragen zum ZD.BB und seinen Angebote

Die Angebote des ZD.BB richten sich an kleine und mittlere Unternehmen aus der Region Stuttgart, die Inspiration, Input oder Hilfestellung auf dem Weg in ihre digitale Zukunft suchen. Es spielt dabei keine Rolle, ob Sie bereits konkrete Digitalisierungsmaßnahmen geplant haben, oder diese Themen für Sie aktuell noch Neuland sind.

Die Angebote des ZD.BB sind für alle Branchen offen.

Sie finden ausführliche Informationen zu unseren Angeboten stets auf unserer Webseite unter https://www.zd-bb.de/angebote/.

Sollten Sie weiterführende Informationen benötigen oder offene Fragen haben, kontaktieren Sie uns einfach. Wir beraten Sie gerne!

Für kleine und mittlere Unternehmen gibt es zahlreiche Fördermöglichkeiten. Welche Förderangebote sich für Ihr Unternehmen anbieten, besprechen wir gerne mit Ihnen im Rahmen unserer Fördermittel-Sprechstunde.

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Das ZD.BB ist Teil eines breiten Netzwerks und vernetzt Sie gerne mit relevanten Ansprechpartnern.

Alle Angebote des ZD.BB stehen auch für Start-ups zur Verfügung. Sehr gut eignen sich in diesem Fall unsere Innovationsworkshops. Kontaktieren Sie uns gerne. 

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Alle Angebote des ZD.BB stehen auch für Selbständige und Kleinstunternehmer zur Verfügung. Sehr gut eignen sich in diesem Fall unsere Innovationsworkshops. Kontaktieren Sie uns gerne für eine individuelle Beratung.

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Das ZD.BB wird getragen durch eine Landesförderung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg sowie mehrere Projektpartner, den Landkreis Böblingen, das Herman Hollerith Zentrum an der Hochschule Reutlingen, das Softwarezentrum Böblingen/Sindelfingen, die STAR COOPERATION GmbH, die LGI Logistics Group International sowie das Coworking Space Herrenberg.

Das ZD.BB hilft kleinen und mittleren Unternehmen, Selbstständigen und und Start-ups, die Inspiration, Input oder Hilfestellung auf dem Weg in ihre digitale Zukunft suchen. Es spielt dabei keine Rolle, ob bereits konkrete Digitalisierungsmaßnahmen geplant oder umgesetzt wurden oder diese Themen im Unternehmen noch Neuland sind.

Fragen zu den Methoden des ZD.BB und dem Ablauf der digitalen Transformation

Zur Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle bietet die DIGITRANS-Methode vielfältige, erprobte Methoden an, die wir in unseren Workshops einsetzen. Die DIGITRANS-Methode leitet kleine und mittlere Unternehmen mithilfe angepasster Innovationsmethoden durch die Entwicklung und Einführung digitaler Geschäftsmodelle. Die DIGITRANS-Methode verwendet Elemente des Design Thinking und das Business Model Canvas. Die Methode unterteilt sich in die Innovations- und die Transformationsphase. 
In der Innovationsphase entwickeln Unternehmen eine neue digitale Geschäftsidee. Die Transformationsphase beschäftigt sich mit der nachhaltigen Einführung und Umsetzung des neuen digitalen Geschäftsmodells in der Gesamtorganisation des Unternehmens.

Während der Innovationsphase beginnen Sie und Ihr Team den Prototypen eines neuen digitalen Geschäftsmodells zu entwickeln. Diese Phase zeichnet sich durch eine sehr interaktive und interdisziplinäre Teamarbeit aus. Auch wenn es immer noch Arbeit ist, wird es Ihnen und Ihren Kollegen Spaß machen, neue Ideen und Konzepte während des Prozesses zu entwerfen.
Die Innovationsphase wird in zwei Unterphasen gegliedert: die Analysephase – in der Sie Ihre eigene Situation, die der Kunden und die der Konkurrenz analysieren. Und die Designphase, in der Sie neue digitale Ideen auf Grundlage der Ergebnisse der Analysephase entwerfen.
Nach Abschluss der gesamten Innovationsphase werden Sie eine neue Idee für ein digitales Geschäftsmodell entwickelt, einen ersten Prototypen dieser Idee und ein Business Model Canvas angefertigt haben, um den zusätzlichen Wert dieses neuen digitalen Geschäftsmodells darzustellen. Sie werden ebenfalls verschiedene Werkzeuge und Methoden kennenlernen, die Sie bei der Entwicklung innovativer digitaler Geschäftsmodelle in Ihrer täglichen Arbeit unterstützen.
Hier erfahren Sie mehr zur Innovationsphase über die Online-Ressourcen des EU-Programms DIGITRANS.

In der Transformationsphase müssen Sie und Ihr Team sich mit der nachhaltigen Umsetzung und Realisierung Ihres digitalen Geschäftsmodells beschäftigen, das während der Innovationsphase entwickelt wurde.
Dies erfordert einen globalen Ansatz, der neben der weiteren Entwicklung Ihres digitalen Geschäftsmodells auch eine Reflektion Ihrer Gesamtstrategie sowie der Prozesse beinhaltet und darauf abzielt, die Denkweise Ihrer Angestellten im Umgang mit den Herausforderungen der Digitalisierung zu verändern.

Konkret bedeutet dies folgende Schritte:
1. Digitale Roadmap
2. Einbindung des Teams
3. Neuer Arbeitsstil
4. Konstante Verbesserung

Der gesamte Prozess sollte, wie auch in der Innovationsphase, iterativ gestaltet werden. Seien Sie sich bewusst, dass einige Schritte nicht so einfach verlaufen und Probleme auftauchen können. Sehen Sie dies als Chance, daraus zu lernen und dieses Wissen in Ihre zukünftige Arbeit mit aufzunehmen.
Hier erfahren Sie mehr zur Transformationsphase über die Online-Ressourcen des EU-Programms DIGITRANS.

Ihre Frage blieb unbeantwortet oder Sie haben noch weitere Fragen an uns? Dann kontaktieren Sie uns gerne über unser Kontaktformular.